typo3temp/_processed_/csm_klein_01_541fd527b4.jpg 1878 Erstes elektrisches Licht der Schweiz Hotelpionier Johannes Badrutt entdeckt an der Pariser Weltausstellung das erste elektrische Licht. Er ist derart fasziniert davon, dass er noch im selben Jahr in St. Moritz eine kleine Wasserturbine in Betrieb nimmt und im Speisesaal des Kulm Hotels eine elektrische Beleuchtung einrichten lässt – die erste schweizweit! x
typo3temp/_processed_/csm_Kraftwerk_Massaua_1887_cut_b22637878f.jpg 1887 Bau des neuen Kulmwerks Die Touristen gewöhnen sich an die Vorteile der Elektrizität. Um die Stromversorgung auch im Winter sicherzustellen, entscheidet sich Johannes Badrutt, das fliessende Innwasser zu nutzen. Dazu errichtet er ein neues Kraftwerk am Ausgang der Innschlucht. x
typo3temp/_processed_/csm_Kraftwerk_Charnaduera_1891_cut_0fab3b76e6.jpg 1891 Gründung AG und Bau Charnadürawerk Caspar Badrutt, Sohn von Johannes Badrutt, und Alfred Robbie, der damalige Gemeindepräsident von St. Moritz, gründen die erste „Aktiengesellschaft für elektrische Beleuchtung“ – die Geburtsstunde des ersten Elektrizitätswerks der Schweiz. Gleichzeitig wird das obere Charnadürawerk gebaut. x
typo3temp/_processed_/csm_klein_07Tram2_d542098fb5.jpg 1896 Die elektrische Strassenbahn: St. Moritz wird Stadt Die Gemeinde St. Moritz entscheidet sich für den Bau einer elektrischen Strassenbahn zwischen St. Moritz Dorf und St. Moritz Bad. Die Tramlinie ist 1'700 Meter lang und hat eine maximale Steigung von 6.6%. Die Strassenbahn wird mit Gleichstrom aus dem oberen Charnadürawerk versorgt. x
typo3temp/_processed_/csm_klein_10StMoritz3_3f1398295f.jpg 1913 Gründung Elektrizitätswerk St. Moritz Die Gemeinde St. Moritz übernimmt die beiden Anlagen in der Charnadüraschlucht und gründet am 1. April 1913 das Elektrizitätswerk St. Moritz als Nebenbetrieb – eine Organisationsform, die bis heute besteht. x
typo3temp/_processed_/csm_klein_14Klein_9536cff3dc.jpg 1932 Bau des Kraftwerks Islas Das Elektrizitätswerk St. Moritz baut das neue Kraftwerk Islas mit einer Konzession für 60 Jahre. Es ersetzt die beiden bestehenden Anlagen in der Charnadüraschlucht. x
typo3temp/_processed_/csm_klein_16Steiner_1_ff7d4a53ca.jpg 1947 Wasserspeicherung in den Seen Die Bauarbeiten für die Wasserspeicherung im Silser- und Silvaplanersee zahlen sich aus: Die Stromproduktion im Winter wird von 80'000 kWh auf neu 450'000 kWh gesteigert. x
typo3temp/_processed_/csm_klein_17_1564426c40.jpg 1962 Unterwerk Islas entsteht Als Antwort auf den steigenden Energieverbrauch in den 60ern baut das Elektrizitätswerk St. Moritz das neue Unterwerk Islas. 1962 nimmt es den Betrieb auf und verringert den Bedarf an Fremdenergie. x
typo3temp/_processed_/csm_Timeline_Bu__rogeba__ude_6421e19373.jpg 1987 Neues Bürogebäude Punt da Piz Am 2. November erfolgt die Schlüsselübergabe des neuen Verwaltungsgebäudes in Punt da Piz, das direkt an den Werkhof angebaut ist. Endlich: Der ganze Betrieb ist unter einem gemeinsamen Dach untergebracht. x
typo3temp/_processed_/csm_klein_19_Leitzentrale_9d23ed8ac9.jpg 1992 Neue Betriebswarte und Netzleitstelle Nach rund zweijähriger Vorbereitungsphase wird am 29. Februar die neue Netzstelle eröffnet. Und ermöglicht auch abgelegene Stationen rund um die Uhr zu überwachen und notfalls fernzusteuern. x
typo3temp/_processed_/csm_esm8073_bc425c3930.jpg 1996 Erweiterung des Versorgungsgebietes Das Elektrizitätswerk St. Moritz erweitert sein Versorgungsgebiet: Es übernimmt alle Anlageteile der Bündner Kraftwerke, die auf St. Moritzer Boden liegen. x
typo3temp/_processed_/csm_klein_21Neuislas_5_5f0fe24a22.jpg 2007 Erneuerung des Kraftwerks Islas Das Kraftwerk Islas wird erneuert und auf den neusten Stand der Technik gebracht: Drei Francis-Turbinen erhöhen die Jahresproduktion – und decken rund 20 Prozent des Stromverbrauchs in St. Moritz und Celerina. x
typo3temp/_processed_/csm_stmoritz_energie_timeline_38aff450f7.jpg 2008 Umbenennung in St. Moritz Energie Das Elektrizitätswerk St. Moritz wechselt seinen Namen in St. Moritz Energie und kommuniziert mit einem neuen, zeitgemässen Logo. x
typo3temp/_processed_/csm_klein_22Ludains_30-8-13_DSC_3058_cd1b5edeaf.jpg 2013 Energieverbund St. Moritz Bad Bau des Energieverbunds St. Moritz Bad: Einzelne Gebäude wie das neue Hallenbad OVAVERVA werden an ein Fernwärmenetz angeschlossen. Als Energiequelle dient die Abwärme der Eisarena Ludains sowie die Wärme des St. Moritzersees. x
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